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Wasser als Menschenrecht

Vor zehn Jahren, am 28. Juli 2010, hat die UN-Vollversammlung den Zugang zu sauberem Wasser als Menschenrecht anerkannt. Wir nehmen den Jahrestag zum Anlass, uns in einer Tagesspiegel-Beilage auf lokaler Berliner Ebene wie auch global näher zu befassen mit allen Aspekten von Wasser – ohne das kein Leben existieren kann und das doch häufig als selbstverständlich vorausgesetzt wird.

 

Vorläufige redaktionelle Themen:

 

  • Warum ist es für Millionen von Menschen vor allem in Afrika, Lateinamerika und Asien so schwierig, an sauberes Trinkwasser zu gelangen? Was konnte durch den UN-Beschluss vor zehn Jahren erreicht werden, was nicht?
  • Wüsten entstehen vor allem in den Wendekreisgebieten nördlich (z.B. Sahara) und südlich (z.B. Namib) des Äquators. Wie haben sich diese Trockenareale in den letzten Jahrzehnten entwickelt, und was bedeutet das für die Region Berlin / Brandenburg?
  • Im Nahen Osten wird ein verdeckter Krieg um Wasserressourcen geführt. Wie steht es um Israels größtes Trinkwasserreservoir, den See Genezareth? Wird das Tote Meer weiter schrumpfen? Und wie weit ist die Technik der Trinkwassergewinnung aus dem Meer?
  • Die Trinkwasserqualität in Berlin ist hervorragend. Woher bezieht Berlin sein Wasser, wie wird es geklärt, und was hat der Städtebauer James Hobrecht damit zu tun? Eine Spurensuche.
  • Das Berliner Stadtgebiet und die Landschaft Brandenburgs wurden vor allem durch die letzte, die Weichsel-Eiszeit geprägt, die vor ca. 11.000 Jahren endete. Sie haben teils funkelnde Seenketten hinterlassen. Wir schauen uns näher an, wie diese Gewässer entstanden sind.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Factsheet.