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Stephan Scheuer gewinnt Heinrich-Heine-Journalismuspreis

Der Handelsblatt-Redakteur Stephan Scheuer ist für seine Reportage "Der ganz normale Wahnsinn" aus Nordkorea mit dem ersten Platz des Heinrich-Heine-Journalismuspreises ausgezeichnet worden. 

Die Jury begeisterten vor allem die "spannenden und verstörenden Einblicke in Nordkoreas Wirtschaft und Ideologie" und sein "sachlicher, gleichzeitig persönlicher und sprachlich brillianter Schreibstil". 

Stephan Scheuer war im letzten Jahr als einziger deutscher Journalist mit einer Gruppe von Reportern nach Nordkorea gereist, um den ihm gewährten Blick in das abgeschottete Land für die Leser einzufangen. 

Die ganze Reportage zum Nachlesen, finden Sie hier.